Gemeinschaft

Schwester werden

Das Studium oder die Berufsausbildung beendet und dann beruflich erfolgreich sein. So stellen sich die meisten jungen Menschen ihren Werdegang vor. Viele Menschen leben und lieben ihren Beruf. Sie sehen ihre Aufgabe als persönliche Berufung. Aber was ist, wenn da noch mehr ist? Gibt es da vielleicht etwas, das mich mehr erfüllt? Wohin geht meine Sehnsucht?

Gott hat für jeden von uns einen Platz und eine Aufgabe. Vielleicht fühlen gerade Sie sich zum Leben als Ordensschwester in einer franziskanischen Gemeinschaft hingezogen? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme! Ansprechpartnerin für die Berufungspastoral ist Schwester Juliane Maria Feithen.


Für alle, die schon vor einem persönlichen Gespräch mehr über die konkreten Schritte auf dem Weg ins Ordensleben wissen möchten:

Kandidatur: Die Ordensgemeinschaft durch Besuche, Mitleben, Mitbeten und vielleicht auch Mitarbeiten näher kennenlernen.

Postulat: Etwa ein Jahr lang dauert das Postulat. Diese Zeit ermöglicht es erste Erfahrungen im „Klosteralltag“ zu sammeln durch das Mitleben in der Gemeinschaft mit anderen Schwestern.

Noviziat: Die Berufung zum Leben nach den Evangelischen Räten wird konkreter. Es beginnt eine zweijährige geistliche Ausbildungszeit zur Einübung. Es ist ein Hineinwachsen in das Leben in Gemeinschaft.
Die Ablegung der Gelübde für eine zunächst begrenzte Zeit steht am Ende des Noviziats.

Juniorat: Vor der Ablegung der Gelübde auf Lebenszeit folgt nun das Juniorat, das der Vertiefung des geistlichen Lebens, dem Einblick und der Mitarbeit im Apostolat der Gemeinschaft dient. Es dauert normalerweise fünf Jahre. Dann folgt die Ablegung der “ewigen” Gelübde.

 
 
 
 

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